Bezirk

Umsetzung unseres Konzeptes

Der Haupteingang erfolgt für alle über die vordere Rampe. Folglich bleibt die hintere Türe beim Velounterstand geschlossen. Blumen riegeln den Treppenbereich ab.

  • Bei einem grossen Andrang markieren Linien den zwei Meter Abstand.
  • Vor dem Eingang steht eine Station mit Desinfektionsmittel zur Verfügung.
  • Mitarbeiter beider Gemeinden begrüssen euch vor der Tür. Wir verzichten auf Begrüssungsrituale wie Umarmen oder Händegeben. Die Mitarbeiter erfassen eure Namen. Sie teilen euch eine Sitzplatznummer zu. Ihr wählt zwischen dem Hauptsaal, der Empore oder dem Rugensaal mit Liveübertragung. Wozu eine Sitzplatznummer? Tritt der Fall einer Ansteckung ein, müssten alle umliegenden Sitznachbarn in Quarantäne gesetzt werden. Mit der Sitzplatzordnung kann zurückverfolgt werden, welche Sitznachbarn kontaktiert werden müssen. Diese Massnahme bewahrt die Gemeinden davor, im Falle einer Ansteckung als Ganzes in die Quarantäne gehen zu müssen.
  • Im Garderobenbereich begeben wir uns rasch an unsere vorgegebenen Sitzplätze. Die Jacke hängen wir über unseren eigenen Stuhl. Wir bleiben während des ganzen Gottesdienstes an unserem Platz.
  • Die Kinder haben die Möglichkeit, ihre Hände unter Aufsicht der Eltern mit Seife im WC zu waschen.
  • Während dem Gottesdienst entdecken wir neue Formen um Gott zu ehren. Wir werten unsere innere Haltung höher, als Äusserlichkeiten oder Gewohnheiten. Wir verzichten vorläufig auf das gemeinsame Singen, das Abendmahl und den Kirchenkaffee. Für die Kollekte stehen beim Ausgang die Opferstöcke bereit.
  • Nach dem Gottsdienst verlassen wir alle den Saal durch einen beliebigen Ausgang. Auch da stehen Desinfektionsmittel zur Verfügung.
  • Da spontane Versammlungen bis 30 Personen möglich sind, bietet es sich an, die Gespräche nach dem Gottesdienst ins Freie zu verlegen.
  • Datenschutz: Alle Personendaten werden spätestens 14 Tage nach dem Gottesdienst sicher gelöscht.
  • Der Saal wird im Anschluss gelüftet und durch Mitarbeitende gereinigt.